Das Aproso-pro Konzept

Die Ausgangssituation:

Die Wohnungseigentümergemeinschaften haben alle das gleiche Problem. Das Gebäude ist in die Jahre gekommen und eigentlich sollte modernisiert werden. Aber es wird nicht modernisiert. Die Modernisierungsquote ist konstant bei 0,8 % - 1,1 % pro Jahr.

Der Grund, warum eine WEG nicht modernisiert, liegt in einem gruppendynamischen Dilemma. Alle Bemühungen der Hausverwalter, für eine finanzielle Vorsorge durch Rücklagenbildung, sind seit Jahren gescheitert. Irgendwann gibt die Verwaltung auch auf und konzentriert sich auf das übertragende Mandat, also die Verwaltung des Gemeinschaftseigentums.

Das Team um die Aproso-pro App herum hat seit 2005 Erfahrung rund um die Beratung bei Wohnungseigentümergemeinschaften.

Über 1000 Hausverwalter wurden persönlich beraten,.. viele Verwaltungen haben schlichtweg keine Lust mehr, sich gegen die Windmühlen einer Modernisierung zu bemühen. (vergebene Liebesmühe).

“Es macht keinen Sinn, denn die Gemeinschaften entscheiden sich sowieso gegen eine Modernisierung” heißt es einheitlich, aus der Verwalterszene.

“Zu teuer, Dämmung brennt und überhaupt, so lange leben wir doch gar nicht, dass wir die Amortisation erleben, die Kosten können nicht auf den Mieter umgelegt werden, zumindest ist das hoch kompliziert”, konstatieren die Modernisierungsgegner einheitlich. “Und am Ende wird sowieso alles teuer als vorher alle sagen”. Das ist in vielen Gemeinschaften der Tenor bei einer Konzeptvorstellung einer Modernisierung in einer Eigentümerversammlung.

Der Lösungsansatz:

Neue Kommunikations- und Visualisierungskonzepte müssen also her!

Das Team hinter der Aproso – pro App hat das Verhaltensmuster der Wohnungseigentümergemeinschaften jahrelang wissenschaftlich analysiert. Kommunikationsmodelle und Visualisierungsmodelle konzipiert und diese 10 Jahre am Markt getestet.

Erfolgreich getestet!

Viele Wohnungseigentümergemeinschaften konnten in eine Modernisierung geführt werden. Nicht immer ganz einfach, aber es hat geklappt.

Keinesfalls zum Nachteil der Gemeinschaften, vielmehr haben wir geholfen, die gruppendynamischen Aspekte zum Vorteil der Gemeinschaften zu nutzen.

Wir haben Stärken gestärkt und Schwächen geschwächt!

Wir lassen die Hausverwaltungen nicht alleine, sind bei allen Prozessen dabei, in jeder ETV, bei allen Gesprächen… und lösen jede Anforderung, sei sie noch so kompliziert. (Insbesondere das Thema: es fehlt am Geld!) Und auch bei der Verwaltervergütung in der Modernisierungsphase zeigen wir die Höhe und Förderfähigkeit der zusätzlichen Aufwandes auf.

Das Ergebnis:

“Maximal ein Anstrich der Fassade wäre umgesetzt worden, jetzt haben wir ein neues Dach, die Fassade ist super gedämmt, wir haben neue Fenster und am besten ist es, dass wir einen neuen, wesentlich größeren Balkon haben. Und wenn’s ganz gut läuft, dann ist auch der Ersteinbau eines Fahrstuhls möglich!”

Das bekommen wir von allen umgesetzten Modernisierungsprojekten mitgeteilt…

Die Praxis:

Das Team hinter Aproso-pro hat keine Rechtstreite in Sachen Baumängel… und das auch nicht für Projekte, die mit externen Planern und Bauexperten umgesetzt wurden. Seit über 15 Jahren.

Keine Kostenüberschreitungen und das bei freier Wahl der Handwerksunternehmen.

Die Nutzung von Aproso-pro:

Wer Aproso-pro nutzt, ist Teil eines Kommunikationsprozesses, der am Ende in die Umsetzung einer Modernisierungsmaßnahme führt. Sie als Nutzer und Anwender von Aproso –pro senden uns lediglich ein paar Fotos vom Gebäude sowie die Adresse und der Kommunikationsprozess beginnt.

Sie werden laufend über die Aktivitäten des Dialogmarketing innerhalb der App informiert. Wird es dann konkret, also so, dass die Eigentümergemeinschaft sich in den Entscheidungsprozess begibt (eine ETV), bekommen Sie die Möglichkeit, sich in das Projekt einzuklinken und je nach Aufgabengebiet die Umsetzung des Projektes als verantwortlicher Projektleiter zu begleiten.

Auftraggeber ist immer die Wohnungseigentümergemeinschaft direkt. Der Abrechnungssatz ist die HOAI.

Es gibt ausdrücklich keinen Auftragsannahmezwang (keinen Kontrahierungszwang).

Ein WIN WIN WIN Modell

Erster Gewinner:

Die Wohnungseigentümergemeinschaft hat ein modernisiertes Haus, vielleicht sogar mit neuen größeren Balkonen / Fahrstuhl.

Zweiter Gewinner:

Sie haben einen Auftrag bekommen.(Gratulation).

Dritter Gewinner:

Eine Modernisierung ist immer auch ein Gewinn für die Umwelt.